🔎 Übersicht der oben aufgeführten Produkte
#1TACKLIFE - Poliermaschine mit variabler Geschwindigkeit und Zubehör (1.500 W)

Die Poliermaschine von TACKLIFE geht mit einem leistungsstarken 1.500 Watt Motor einher. Aufgrund der hohen Leistung kann man das Gerät mit den richtigen Aufsätzen problemlos zum Entrosten, Polieren, Schleifen oder Wachsen benutzen.
Auf dem LCD-Display wird stets die eingestellte Drehzahl angezeigt, damit man sie während der Nutzung des Geräts im Blick hat. Das Poliergerät kann mittels elektronischer Drehzahlvorwahl auf das eigene Vorhaben angepasst werden.
Hierbei werden sechs verschiedene Stufen zur Bedienung der Maschine geboten, die von 600 bis 3.000 Umdrehungen pro Minute reichen. Im Lieferumfang ist unter anderem ein ergonomischer Zusatzhandgriff vorhanden, den man rechts oder links montieren kann.
Er soll für einen zusätzlichen Halt sorgen und stellt sicher, dass die Poliermaschine gut in der Hand liegt. Mithilfe des sogenannten Safety-Lock-Designs kann man die Maschine kontrolliert und sicher einschalten.
Eine Spindelarretierung ermöglicht einen äußerst schnellen Scheibenwechsel. Für sämtliche Werkzeuge von TACKLIFE gilt eine Garantie von 24 Monaten. Sollte es innerhalb dieses Zeitraums zu Qualitätsproblemen kommen, so kann man sich an den freundlichen Kundendienst wenden.
Vorteile
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mit Polierzubehör
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einfache Bedienung
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Kabellänge: 3 Meter
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leistungsstarker Motor
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eignet sich auch für Anfänger
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Geräuschpegel ist in Ordnung
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gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Nachteile
- es wird kein Aufbewahrungskoffer mitgeliefert
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Drehzahl muss nach Abschalten neu eingestellt werden
#2Dino KRAFTPAKET - Exzenter-Poliermaschine mit Zubehör (650 W)

Die Exzenter-Poliermaschine von Dino KRAFTPAKET überzeugt besonders mit ihrer Kompaktheit und ihrem geringen Gewicht von nur 2,2 Kilogramm. Der Polierhub liegt bei 9 Millimetern, sodass eine hologrammfreie Politur ermöglicht wird.
In den Produktangaben wird betont, dass es zu einer extrem niedrigen Wärmeentwicklung und einer geringen Belastung der zu polierenden Lackoberfläche kommt. Deswegen soll sich das Gerät auch für unerfahrene Benutzer anbieten.
Die Drehzahl ist stufenlos regulierbar und liegt zwischen 1.600 bis 4.000 Umdrehungen pro Minute. Man kann das Gerät zum Entfernen von Kratzern, Polieren sowie zum Wachsen problemlos einsetzen.
Die Poliermaschine ist mit Polierpads kombinierbar, die einen Durchmesser von 150 bis 165 Millimeter aufweisen. Dank des fünf Meter langen Kabels hat man während des Nutzung des Geräts ausreichend Bewegungsfreiheit.
Außerdem liegt das gummierte Kunststoffgehäuse sehr angenehm und sicher in der Hand. Neben dem Poliergerät sind in dem Kaufumfang auch eine praktische Tasche, Ersatzkohlen, Polierpads (160 mm), Polierteller (150 mm) und eine Gebrauchsanweisung enthalten.
Vorteile
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Kabellänge: 5 Meter
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optimal für Einsteiger
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mit praktischer Tasche
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stufenlos verstellbare Drehzahl
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gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Nachteile
- relativ lautes Betriebsgeräusch
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die mitgelieferten Polierpads sind empfindlich
#3ginour - Exzenter Poliermaschine zum Polieren von Autos, Booten und Möbeln (900 W)

Die Exzenter Poliermaschine von Ginour zeichnet sich durch ihre elliptische Drehung aus und eignet sich daher auch für Anfänger. Laut Produktangaben schwingt das Gerät optimal über Oberflächen und verteilt dabei das jeweilige Poliermittel gleichmäßig.
Der leistungsstarke Motor weist eine Leistung von 900 Watt auf. Die Geschwindigkeit kann individuell eingestellt werden und reicht von 2.000 bis 6.400 Umdrehungen pro Minute, weswegen es sich um ein Hochleistungsgerät handelt.
Durch die zwei verschiedenen ergonomisch geformten Griffe (Seitengriff und D-Griff) soll die Arbeit mit dem Gerät erleichtert und eine Ermüdung verhindert werden. Auch die Stabilität und Bedienbarkeit sollen sich dadurch erheblich verbessern.
Im Lieferumfang finden sich neben dem Gerät auch zwei unterschiedliche Schwammscheiben, die für nahezu jedes Polierverfahren angewendet werden können. Der Hersteller betont, dass man die Poliermaschine auf Autos, Booten, Möbeln und Haushaltsgeräten verwenden kann.
Sie eignet sich zum Auftragen von Glasuren, Versieglungen und Wachs. Außerdem kann man das Poliergerät zum Polieren, Reinigen, Scheuern und Wachsen benutzen. Der Hersteller Ginour bietet allen Kunden eine Garantielaufzeit von 24 Monaten, die ab dem Kaufdatum gilt.
Vorteile
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liegt gut in der Hand
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einfache Handhabung
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bietet sich für Anfänger an
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mit praktischer Tragetasche
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mit vielseitigen Zubehörteilen
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Betriebsgeräusch ist nicht allzu laut
Nachteile
- Polierteller wird relativ warm
#4Einhell - Polier- und Schleifmaschine mit umfangreichem Zubehör (1.100 W)

Die Poliermaschine von Einhell ist mit 1.100 Watt ein sehr leistungsstarkes Gerät. Neben der Maschine findet sich im Kaufumfang auch ein sehr umfangreiches Zubehör, das man für das Arbeiten mit dem Gerät optimal nutzen kann.
Darunter fallen ein Schaumstoffaufsatz, zwei Synthetikpolierhauben und jeweils zwei Schleifpapierscheiben in unterschiedlichen Körnungen. Darüber hinaus erhält man einen praktischen Aufbewahrungs- und Transportkoffer aus robustem Plastik.
Der ergonomische Zusatzgriff der Schleif- und Poliermaschine sorgt für ein angenehmes Arbeiten mit dem Gerät. Durch die Ummantelung mit einem rutschhemmenden Softgriff-Material werden ein fester Griff und genügend Stabilität ermöglicht.
Die einstellbare Drehzahl der Poliermaschine liegt zwischen 1.000 bis 3.500 Umdrehungen pro Minute. Mithilfe der Spindelarretierung können Aufsätze möglichst schnell gewechselt werden, damit man sein Auto zügig polieren kann.
Vorteile
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ist stufenverstellbar
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liegt gut in der Hand
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gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
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eignet sich sowohl für Anfänger als auch für Experten
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praktischer Aufbewahrungskoffer aus robustem Kunststoff
Nachteile
- Drehzahl lässt sich nicht konstant einstellen
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Polier- und Schleifscheiben nur gegen einen Aufpreis erhältlich
#5Höfftech - Exzenter Poliermaschine für Autos inklusive Zubehör (650 W)

Die Exzenter Poliermaschine von Höfftech soll laut Hersteller ein perfektes Polierergebnis erzielen. Das Gerät eignet sich jedoch nicht nur zum Polieren, sondern auch zum Waschen, Versiegeln und Schaben.
Zudem kann man es nicht nur für Autos, sondern auch für Boote, Motorräder, Wohnwagen und andere lackierte Oberflächen nutzen. Mit der exzentrischen Bewegung soll das Entfernen von unschönen Kratzern ermöglicht werden.
Außerdem wird das Risiko für Hologramme durch diese Bewegung signifikant gesenkt. Dank des ergonomischen Bügelgriffs erhält man Halt, Stabilität und Kontrolle, sodass möglichst präzise Polierergebnisse möglich sind.
Laut Hersteller ist dieses handliche Gerät vor allem für Anfänger geeignet, die nur wenig Erfahrung mit einer Poliermaschine haben. Die Drehzahl der Maschine reicht von 200 bis 6.400 Umdrehungen pro Minute und ist stufenlos verstellbar.
Vorteile
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gute Polierleistung
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niedriger Kaufpreis
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Kabellänge: 3 Meter
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einfache Handhabung
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mit zwei Jahren Garantie
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akzeptabler Geräuschpegel
Nachteile
- keine mitgelieferte Transporttasche
#6DeWalt - Poliergerät mit variabler Geschwindigkeitseinstellung (1.200 W)

Das Poliergerät von DeWalt überzeugt mit einer hohen Qualität und guten Verarbeitung. Sowohl der Gasgebeschalter als auch die Drehzahlvorwahl können individuell auf das eigene Vorhaben angepasst werden.
Durch den austauschbaren Lüftungsfilter soll das Eindringen von Wollresten oder groben Partikeln in das Maschineninnere verhindert werden. Die praktische Spindelarretierung sorgt für einen schnellen Scheibenwechsel.
Außerdem bietet der Hersteller eine Garantielaufzeit von drei Jahren an, wenn der Kauf über Amazon erfolgt. Im Lieferumfang sind neben dem Polierer auch ein Bügelhandgriff, eine Polierhaube, ein Gummischleifteller und ein Seitenzusatzhandgriff enthalten.
Vorteile
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hohe Qualität
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fairer Kaufpreis
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mit 3 Jahren Garantie
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ist sehr kraftvoll und laufruhig
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angenehmes Betriebsgeräusch
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eignet sich auch für die gewerbliche Verwendung
Nachteile
- relativ hohes Gewicht
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ohne Aufbewahrungskoffer
#7SPTA - Exzenter Poliermaschine mit Zubehörteilen (780 W)

Die Exzenter Poliermaschine von SPTA wird mit zwei Kohlebürsten, einem Schraubenschlüssel, drei flachen Polierscheiben (75 mm), zwei Mikrofasertüchern, einem Reinigungshandschuh und einem Benutzerhandbuch geliefert.
Durch den erweiterten Komfortgriff auf der Vorderseite des Geräts wird ein guter Halt garantiert. Außerdem wurde die Poliermaschine so konzipiert, dass sich der Geschwindigkeitsregler direkt in der Mitte des Körpers und über dem Daumen des Nutzers befindet.
Dies ist sehr praktisch und vereinfacht die Bedienung des Poliergeräts enorm. Man kann die Geschwindigkeit in sechs Stufen verstellen und die mögliche Drehzahl liegt zwischen 2.500 bis 5.500 Umdrehungen pro Minute.
Dank der sogenannten Dual-Action-Bewegung sollen Lackfehler optimal ausgebessert werden. Außerdem ermöglicht diese Bewegung ein sanftes Auftragen von Polituren und Wachsen ohne dass die Farbe beschädigt wird.
Vorteile
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überzeugende Qualität
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leises Betriebsgeräusch
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mit vielfältigem Zubehör
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für kleinere Flächen geeignet
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enorm leistungsfähig und laufruhig
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sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Nachteile
- kein leichtes Gerät
#8Vossner - Profi-Poliermaschine mit umfangreichem Zubehör (1.500)

Die Profi-Poliermaschine von Vossner umfasst nicht nur ein hochwertiges Gerät, sondern auch ein sehr umfangreiches Zubehörset. Die Drehzahlregulierung erfolgt stufenlos und reicht von 0 bis 3.000 Umdrehungen pro Minute.
Das Poliergerät ist mit einem 180° Drehgriff ausgestattet und kann auch auf Dauerbetrieb geschaltet werden. Mit der Profi-Poliermaschine von Vossner sollen perfekte Polierergebnisse erzielt werden können.
Vorteile
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liegt gut in der Hand
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angenehme Lautstärke
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mit zahlreichen Zubehörteilen
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erzielt eine gute Polierleistung
Nachteile
- wird sehr warm im Betrieb
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bei Stufe 1 dreht sich die Spindel nicht, weil die Spannung erst aufgebaut wird
🚘 Was ist eine Poliermaschine?
Prinzipiell ist eine Poliermaschine eine sehr passende Alternative zum Polieren mit der Hand, jedoch ist eine gewisse Achtsamkeit geboten, da man bei falscher Handhabung den Lack des Autos beschädigen kann.
Wer vorsichtig und bedacht mit einer Poliermaschine vorgeht, der kann die besten Resultate erzielen und oberflächliche Kratzer beseitigen. Bevor man eine Poliermaschine nutzt, sollte man sich unbedingt über das richtige Poliermittel und die passende Technik informieren.
Vor der Erfindung der Poliermaschine gestalteten sich Polierarbeiten noch als sehr mühselig, anstrengend und zeitintensiv, da sie ausschließlich per Hand erfolgten. Das regelmäßige Polieren kann den Autolack enorm schützen und viel gepflegter wirken lassen.
Mittlerweile kann man Oberflächen durch Poliergeräte in nur einem Bruchteil der früher benötigten Zeit polieren und einen ansprechenden Glanz verleihen. Man unterscheidet zwischen Exzenter- sowie Rotationspolierern, die mit jeweils zwei verschiedenen Rotationsarten arbeiten.
In diesem Ratgeber werden beide Modelle vorgestellt, sodass man sich einen Überblick über ihre Funktionsweise schaffen kann. Die Erfinder der Poliermaschine haben sich bei dem Konzept des Geräts grundsätzlich an der Funktionsweise von Schleifmaschinen orientiert.
Deswegen werden Poliermaschinen ebenso mit einem elektrischen Motor angetrieben. Durch den Strom wird dann der Antrieb der Poliermaschine aktiviert, sodass die Energie auf die Polierscheibe übertragen wird, die sich dann um ihre eigene Achse oder elliptisch rotiert.
Falls man beim Polieren des Autolackes mit zu viel Druck und Kraft arbeitet, kann der Farblack schneller als gedacht bis zum Unterlack abgetragen werden. Deswegen sollte man sich vor der Anwendung eines Poliergeräts unbedingt über die richtige Technik des Polierens informieren.
Besonderheiten von Poliermaschinen
Der Markt bietet ein vielfältiges Angebot an Poliermaschinen an, mit denen unterschiedliche Materialien aufpoliert werden können. Auch das Aussehen von Poliergeräten kann je nach Hersteller sehr variieren.
Während einige Poliergeräte etwas kleiner und handlich gebaut sind, gibt es auch Modelle mit einem länglichen Griff. Doch die Geräte unterscheiden sich nicht nur in ihrer Form und Größe, sondern auch in ihrer Antriebsart.
Neben Poliermaschinen, die elektrisch betrieben und im Bereich der Autopflege genutzt werden, gibt es auch druckluftbetriebene Poliergeräte, die meistens in professionellen Werkstätten zur Ausbesserung von Lackschäden verwendet werden.
Je nach Hersteller zeigen sich große Unterschiede bei den Preisen und der Leistung von Poliermaschinen. Abhängig von der Geräteart und der Marke kann eine Poliermaschine eine Leistung von 300 bis über 1.200 Watt aufweisen.
Die typische Umdrehungszahl von Poliergeräten liegt bei 600 bis 9.600 Umdrehungen pro Minute. Bei einem hochwertigen Gerät sollte man die Drehzahl in der Regel auf das eigene Vorhaben anpassen können.
Was der Kaufpreis über ein Gerät aussagt
Während Poliermaschinen vor einigen Jahren noch eine sehr teure Anschaffung darstellten, ist ihr Kaufpreis heute aufgrund des großen Angebotes etwas gesunken. Dies ist unter anderem auf günstigen Poliermaschinen zurückzuführen, die in China hergestellt werden.
Im Zweifelsfall sollte man sich aber lieber für ein Gerät eines Markenherstellers entscheiden, das sich durch eine gute Verarbeitung und eine hohe Qualität auszeichnet. Natürlich ist in diesem Fall mit einem höheren Kaufpreis zu rechnen, jedoch sollte man das in Kauf nehmen.
Denn Poliermaschinen, die in der EU produziert werden, müssen höchste Qualitätsstandards erfüllen, bevor sie auf dem Markt verkauft werden dürfen. Bei Geräten, die direkt aus China stammen, wird diese Sicherheit nicht immer zwingend gewährleistet.
Um für sich selbst die geeignete Poliermaschine ausfindig zu machen, sollte man zunächst auf die verschiedenen Modelle blicken und entscheiden, welche Geräteart am ansprechendsten und passendsten ist.
🧰 Verschiedene Modelle
Die verschiedenen Modelle sind sehr überschaubar, sodass man schnell erkennen kann, welches Poliergerät zu einem passt. Durch die Nutzung einer Poliermaschine kann man sich die oftmals kostspielige Politur in einer Waschstraße sparen.
Viele Menschen nutzen eine Poliermaschine jedoch nicht nur zum Sparen, sondern auch weil ihnen der Umgang mit dem Gerät gefällt und sie Freude für die eigenständigen Autopflege empfinden.
Wer genug Erfahrung mit Poliergeräten gesammelt hat, der kann seinem Autolack in kürzester Zeit einen schönen Glanz verleihen und leichte Kratzer ausgleichen. Doch gerade als Anfänger sollte man seine Poliermaschine mit Bedacht wählen.
Exzenter-Poliermaschinen sind in der Regel etwas teurer als Rotationspolierer, aber eignen sich dafür hervorragend für Anfänger. Im Folgenden werden sowohl Rotations- als auch Exzenter-Poliermaschinen genau vorgestellt, sodass man selbst zwischen beiden Modellen wählen kann.
Exzenter-Poliermaschine
Wie zuvor erwähnt, handelt es sich hierbei um optimale Poliermaschinen für Anfänger. Dies ist auf den Exzenterantrieb zurückzuführen, der die Polierscheibe des Geräts in einer elliptischen Form rotiert.
Das bedeutet, dass die Bewegung einer Exzenter-Poliermaschine der Handpolitur nahekommt und Fehler in der Anwendung besser vermieden werden können. Die Polierscheiben verfügen über Pads, die sich zusätzlich um ihre eigene Achse drehen.
Diese zusätzliche Rotation der Polierscheiben wird meist durch ein Zwangsgetriebe, das in den Exzenter verbaut ist oder durch Zentrifugalkraft gewährleistet und sorgt für ein optimales Polieren von Oberflächen.
Die zweifache Bewegung eines Exzenter-Poliergeräts erzeugt weniger Wärme und ist viel schonender als die kräftige Drehung von Rotationspolierern. Dies ist auch der Grund, weshalb Anwendungsfehler mit einer Exzenter-Poliermaschine weitestgehend vermieden werden können.
Wer also wenig Erfahrung im Umgang mit Poliermaschinen hat, der sollte sich für eine Exzenter-Poliermaschine entscheiden. Obwohl diese Geräte etwas kostspieliger als andere Polierer sind, sollte man den Kauf dennoch erwägen.
Schließlich kann man als Anfänger mit einem Exzenter-Poliergerät ungewollte Lackschäden oder Hologrammbildungen vermeiden. So kann man mit jeder Anwendung genügend Erfahrung sammeln und irgendwann auch das Modell wechseln.
Denn man sollte wissen, dass Exzenter-Poliermaschinen viel zu sanft sind, um stärkere Lackschäden und tiefere Kratzer zu beseitigen. Sie eignen sich lediglich für das reine Polieren des Autolackes.
Rotationspoliermaschine
Wer mehr Erfahrung beim Polieren von Autos hat und mit einer Poliermaschine gelegentlich auch größere Beschädigungen als leichte Kratzer ausgleichen will, der sollte sich für eine Rotationspoliermaschine entscheiden.
Bei der Nutzung eines Rotationspolierers ist es wichtig, dass man besonders druckgenau, schnell und sorgfältig arbeitet, damit nicht zu viel Lack betragen wird. Falls man nicht richtig vorgeht, können schnell kleine Risse im Lack entstehen.
Diese feinen Risse können das einfallende Licht brechen und reflektieren, sodass sie als sehr auffällig erscheinen und auch als Hologramme bezeichnet werden. Die schnelle Rotation und Wärmebildung einer Rotationspoliermaschine sollte also keineswegs unterschätzt werden.
Mit genügend Erfahrung kann man jedoch die gewünschten Resultate erzielen und sogar stärkere Lackschäden verschwinden lassen. Durch verschiedene Polieraufsätze kann man das Gerät ideal auf das eigene Vorhaben anpassen.
Sollte der Lack schwerwiegende Beschädigungen aufweisen, bietet sich die Anwendung von Polierscheiben mit einem großem Durchmesser an, da sie mehr Lack abtragen können. Für eine sanftere Politur kann man hingegen kleinere Polierscheiben anwenden.
👨🏻🔧 Richtige Anwendung
Bevor man eine Poliermaschine anwendet, sollte man sich über die richtige Nutzung informieren. Denn schließlich kann man dadurch weitestgehend Anwendungsfehler vermeiden und sich an positiven Resultaten erfreuen.
Vorbereitung
Um sein Auto auf die Politur vorzubereiten, sollte man eine gründliche Reinigung der Fahrzeugoberfläche vornehmen. Hierbei ist ein sorgfältiges Vorgehen erforderlich, weil bereits kleinste Schmutzpartikel beim Polieren für ungewollte Kratzer sorgen können.
Für die Reinigung der Oberfläche kann man sich entweder in eine Waschanlage begeben oder selbst Hand anlegen. Die zuletzt genannte Möglichkeit ist natürlich um einiges penibler und genauer.
Schließlich werden in einer Waschanlage unzählige Fahrzeuge von den gleichen Bürsten und Lappen gereinigt, sodass Rückstände von Schmutzpartikeln nicht unwahrscheinlich sind.
„Handpolieren ist die gefühlvollere Art. Diagonal gegen die Waschspur, mit verschieden harten Schwämmen und Mitteln. So bekommen auch Anfänger ein gutes Ergebnis zustande“, erklärt Christian Petzoldt, der bereits seit über 30 Jahren als Experte im Bereich der Autopflege tätig ist. www.motor-talk.de
Außerdem werden schlecht zu erreichende Teile des Autos wie zum Beispiel die Spiegel oder Türgriffe nicht ausreichend gereinigt, was beim Polieren sehr fatal sein kann. Wer sein Auto also besonders sorgsam reinigen will, der sollte selbst Hand anlegen.
Dies stellt eine ideale Vorbereitung auf die anschließende Politur dar und sollte unbedingt durchgeführt werden. Natürlich darf man sein Auto hinsichtlich diverser Umweltschutzauflagen nicht auf dem eigenen Grundstück, sondern nur in einer Waschbox reinigen.
Schließlich dürfen keine Ölrückstände oder giftigen Reinigungsmittel in das Grundwasser gelangen. Praktischerweise findet man alle benötigten Utensilien zum gründlichen Reinigen eines Autos in den Boxen von Waschstraßen.
Außerdem kann man sich sicher sein, dass das Wasser auf eine verantwortungsvolle Weise entsorgt wird, sodass die Umwelt keinen Schaden davontragen kann. Nachdem man sein Auto gewaschen und von Schmutz befreit hat, sollte man es gründlich abtrocknen.
Das Polieren des Autos sollte idealerweise in einer Garage, Halle oder unter einem Carport erfolgen. Falls man keinen dieser Orte nutzen kann, sollte man darauf achten, dass die Temperatur an dem Tag zwischen 20°C bis 25°C liegt.
Außerdem sollte das Polieren nicht direkt unter der Sonne erfolgen, da das Poliermittel ansonsten viel zu schnell einziehen und seine Aufgabe nicht zufriedenstellend erfüllen würde.
Bevor man die Oberfläche poliert, sollte man einige Bestandteile des Fahrzeuges abkleben, damit sie vor der Autopolitur geschützt werden. Darunter fallen beispielsweise die Antenne, die Lichter sowie die Stoßstange.
Polieren
Wenn die Vorbereitung abgeschlossen ist, dann kann die Poliermaschine zum Einsatz kommen. Der Kaufumfang solcher Geräte umfasst in der Regel diverse Polierpads, Polierfelle und eine Rotationsscheibe.
Je nach Belieben und Vorhaben sollte man eines der Polierpads wählen, anfeuchten und etwa vier bis fünf Tropfen eines guten Poliermittels auftragen. Beim Polieren sollte man sich von oben nach unten arbeiten.
Das bedeutet, dass man zunächst mit dem Fahrzeugdach beginnt. Danach kann man sich um die Motorhaube, die Kofferraumklappe und die Türen des Autos kümmern. Um keine Stelle zu vergessen, sollte man sich die Oberfläche in mehrere kleine Partien aufteilen.
Um die Polierpaste zu verteilen, sollte man die niedrigste Geschwindigkeit nutzen und keinen Druck auf das Gerät ausüben. Wenn das Poliermittel verteilt wurde, dann kann man die mittlere Geschwindigkeit in Kombination mit leichten Druck für eine intensive Politur anwenden.
Zuletzt sollte man die hohe Stufe und einen etwas stärkeren Druck gebrauchen. Wenn man richtig vorgegangen ist, dann sollte die polierte Stelle frei von Kratzern sein und mehr glänzen als zuvor.
Falls man unzufrieden sein sollte, kann man die Prozedur einfach wiederholen. Zum Schluss sollte die polierte Stelle mit einem hochwertigen Mikrofasertuch getrocknet werden, damit der Glanz verstärkt wird.
Diesen Polierprozess kann man fast mit der gesamten Oberfläche des Autos vornehmen. Bei einigen empfindlichen Ecken und Kanten sollte man jedoch lieber auf eine Politur per Hand setzen, da ansonsten der Lack durch die Poliermaschine sehr schnell beschädigt werden kann.
Nachpolieren
Zum Schluss sollte man die Polierscheibe durch eine Polierhaube aus Lammfell wechseln, um die letzten Reste der Politur zu entfernen. Für diesen Arbeitsschritt sollte man eine niedrige oder mittlere Geschwindigkeit einstellen.
Je nach Belieben kann man das Auto zusätzlich wachsen, was zwar nicht zwingend notwendig ist, aber die Autopflege optimal abrunden könnte.
🤷🏻♂️ Lieber eine Rotations- oder Exzenter-Poliermaschine?
Wer sich ausgiebig über beide Modelle informiert hat, der sollte einen guten Überblick über ihre Eigenschaften haben. Während Exzenter-Poliermaschinen sehr sanft sind, können Rotationspolierer aufgrund ihrer höheren Leistung viel mehr Lack abtragen.
Sollte die Wahl auf eine Rotationspoliermaschine fallen, dann muss man also gekonnt mit Druck umgehen und schnell arbeiten können. Je schneller die Poliergeschwindigkeit, desto höher ist auch die Wärmeentwicklung.
Deswegen ist besondere Vorsicht bei lackierten Bestandteilen aus Kunststoff geboten. Prinzipiell ist die Handhabung von Rotationspoliermaschinen nicht gerade einfach, weswegen Konzentration und eine sichere Führung des Geräts erforderlich sind.
Da sich eine Rotation-Poliermaschine nur um ihre eigene Achse dreht, besteht ein erhöhtes Risiko für die Entstehung von unschönen Hologrammen. Um diese kleinen Risse im Lack zu vermeiden, muss man beim Prozess der Politur verschiedene Politurpads verwenden.
Als Anfänger sollte man daher lieber ein Exzenter-Politurgerät verwenden, da es selbst bei kleinen Anwendungsfehlern den Autolack in der Regel nicht beschädigt. Das Risiko für die Entstehung von Hologrammen ist bei diesen Geräten also erheblich geringer.
Dies ist der niedrigeren Polierleistung zu verdanken, die selbst bei harten Polierscheiben oder scharfen Schleifpasten keine Lackbeschädigung bezwecken sollte. Entsprechend niedriger ist auch die Temperaturentwicklung von Exzenterpolierern.
Grundsätzlich lassen sich Exzenter-Poliermaschinen viel besser handhaben, da man sie ohne Gegensteuerungsmaßnahmen führen kann. Sie eignen sich sehr gut zum Üben, sodass man ausreichend Erfahrungen sammeln kann.
Wer sein Auto nicht nur Polieren, sondern auch von Lackbeschädigungen befreien will, der sollte von der Exzenter-Poliermaschine zu dem Rotationspolierer wechseln. Doch dieser Wechsel sollte erst erfolgen, wenn man sich sicher genug im Umgang mit einer Poliermaschine fühlt.
Oftmals locken Rotationspoliermaschinen mit einem günstigeren Preis, jedoch sollte man bei Unerfahrenheit lieber den höheren Anschaffungspreis einer Exzenter-Poliermaschine erwägen, um Anwendungsfehler vorzubeugen.
Erfahrene Polierer können natürlich zwischen beiden Modellarten frei wählen, wobei selbst Profipolierer beim letzten Schritt der Politur oftmals den Exzenterpolierer bevorzugen, um die Politur abzurunden und Lackbeschädigungen zu vermeiden.
Selbst wenn man also eine Exzenter-Poliermaschine kaufen und irgendwann zu einem Rotationspolierer wechseln sollte, kann man immer noch Verwendung für den Exzenterpolierer finden.
💰 Kaufkriterien
Vor dem Kauf einer Poliermaschine sollte man die folgenden Kaufkriterien berücksichtigen, um ein möglichst zufriedenstellendes Gerät ausfindig zu machen. Außerdem kann man ebenfalls einen Fehlkauf vermeiden, wenn man einige Kriterien bei der Wahl einbezieht.
Antriebsart
In der Regel setzen sich Poliermaschinen aus einem elektrischen Motor zusammen, der für den Antrieb des Gerätes verantwortlich ist. Der Motor produziert Energie, die auf die rotierende Polierscheibe übertragen wird.
Je hochwertiger die Poliermaschine, desto leistungsstärker ist der Motor des Gerätes. Darüber hinaus sollte ein gutes Poliergerät auch über mehrere Geschwindigkeitsstufen verfügen.
Akku/Kabelverbindung
Man unterscheidet zwischen Poliermaschinen, die über eine gewöhnliche Kabelverbindung verfügen und Geräten, die mit einem Akku ausgestattet sind. Eine größere Auswahl wird bei Poliermaschinen mit Kabelbindung geboten.
Wer jedoch beim Polieren wahrscheinlich keine Stromquelle in unmittelbarer Nähe zur Verfügung haben wird, der kann den Kauf einer Akku-Poliermaschine in Erwägung ziehen.
Obwohl die Auswahl an kabellosen Poliermaschinen nicht sehr groß ist, sollte man dennoch ein passendes Modell ausfindig machen können. Die Leistung einer Poliermaschine wird übrigens nicht durch eine Kabelverbindung bzw. einen Akku beeinflusst.
Man sollte jedoch bedenken, dass eine Akku-Poliermaschine nur für eine begrenzte Zeit einsetzbar ist und regelmäßig aufgeladen werden muss, was durchaus zeitintensiv sein kann.
Sollte man sich für eine Poliermaschine mit Kabelbindung entscheiden, dann muss man darauf achten, dass das Kabel mindestens drei Meter lang ist, um genügend Bewegungsfreiheit beim Polieren zu haben.
Betriebsgeräusche
Prinzipiell sollte eine Poliermaschine nicht allzu laut sein, doch je nach Gerät können sich enorme Unterschiede zeigen. Einige Poliergeräte weisen eine Lautstärke von 70 Dezibel auf, was der Lautstärke eines Wasserkochers ähnelt.
Es gibt jedoch auch Poliermaschinen, die mit 90 Dezibel so laut wie ein Kammerkonzert sind. Daher sollte man beim Kauf einer Poliermaschine auf die Herstellerangaben blicken, in denen die Betriebslautstärke in Dezibel angegeben wird.
Drehzahl
Je nach Poliermaschine sollte man mit 600 bis 9.600 Umdrehungen pro Minute rechnen. Gerade für Anfänger kann ein Poliergerät mit einer niedrigen Umdrehungszahl sehr ratsam sein. Einige Poliermaschinen verfügen auch über einen sogenannten Sanftlauf.
Der Sanftlauf sorgt dafür, dass die Poliermaschine zunächst mit einer langsamen Drehung beginnt und diese mit zunehmender Zeit während der Anwendung steigert. Dadurch soll verhindert werden, dass man zu viel Lack abträgt.
Gewicht
Dieses Kaufkriterium ist sehr wichtig, da das Halten einer schweren Poliermaschine sehr anstrengend sein kann. Idealerweise sollte ein gutes Poliergerät sowohl leicht als auch leistungsstark sein.
Die typische Spanne beim Gewicht von Poliermaschinen liegt zwischen zwei bis drei Kilogramm. Man sollte sich für ein möglichst leichtes Gerät entscheiden, um es beim Polieren problemlos in Bewegung halten zu können.
Handhabung
Die Handhabung einer Poliermaschine sollte so unkompliziert und einfach wie möglich sein. Außerdem sollte der Griff im Idealfall ergonomisch geformt sein, damit das Gerät gut in der Hand liegt.
Darüber hinaus bieten sich Gummiüberzüge auf dem Griff an, um ein ungewolltes Abrutschen des Gerätes zu verhindern.
Leistung
Die typische Leistung liegt in der Regel zwischen 300 und 1.200 Watt. Hochwertige Exzenter-Poliermaschinen können bereits mit 300 Watt überzeugende Resultate vollbringen, während Rotationspoliermaschinen eine Leistung von mindestens 1.200 Watt aufweisen sollten.
Zubehör
Für das regelmäßige Polieren eines Fahrzeugs sollte man über verschiedene Polierschwämme, Pads und Aufsätze verfügen. Dadurch kann beim Polieren jeder einzelne Schritt mit einer hohen Präzision und Sorgfalt erfolgen.
Um die Poliermaschine auch transportieren zu können, bietet sich ein stabiler Koffer an. Durch einen Koffer wird die Poliermaschine ideal vor möglichen Beschädigungen und Verschmutzungen geschützt.
Wer eine Akku-Poliermaschine nutzen will, der sollte ebenfalls den Kauf einer Ersatzbatterie erwägen. Falls man nämlich beim Polieren feststellen sollte, dass der eigentliche Akku leer ist, muss man das Polieren nicht pausieren, sondern kann stattdessen die Ersatzbatterie nutzen.
📍 Wo kann man eine Poliermaschine kaufen?
Man kann Poliermaschinen in Baumärkten wie Obi oder Bauhaus kaufen. Auch Elektromärkte wie Saturn bieten diverse Poliermaschinen an, jedoch ist die Auswahl in lokalen Geschäften nicht allzu groß. Deswegen kann man sich natürlich auch für den Onlinekauf entscheiden.
Bauhaus
In Bauhaus werden Poliermaschinen der Marken „UniTEC“ und „Hazet“ angeboten. Darüber hinaus bietet der Baumarkt auch eine gute Auswahl an verschiedenen Poliermitteln, Lackreinigern und Schleiftellern.
Obi
Im Baumarkt Obi werden sowohl Exzenter- als auch Rotationspoliermaschinen im Sortiment geführt. Zu den angebotenen Herstellern gehören aktuell „LUX-TOOLS“, „Einhell“, „Batavia“, „CMI“ und „Proxxon“.
Saturn
Im Onlineshop von Saturn kann man derzeit zwischen Poliermaschinen von der Marke „Einhell“ wählen, die sich durch eine überzeugende Qualität auszeichnen.
Onlinekauf
Wer sich für den Onlinekauf einer Poliermaschine entscheidet, der kann sich an diversen Vorteilen erfreuen. Dazu zählen unter anderem die große Auswahl, die gute Übersicht, die hilfreichen Bewertungen von anderen Käufern und die angenehme Lieferung nach Hause.
Falls man nach der Lieferung nicht zufrieden sein sollte, dann kann man die jeweilige Poliermaschine in der Regel auch problemlos wieder zurückschicken.
📋 Tests zu Poliermaschinen
Bevor man sich für eine Poliermaschine entscheidet, kann man im Internet nach Tests zu verschiedenen Geräten suchen. Bisher haben sich bekannte Institute, seriöse Unternehmen und Verbraucherorganisationen nur wenig oder kaum mit Poliergeräten beschäftigt.
Dafür kann man sich alternativ in Foren und Blogs über bestimmte Poliermaschinen-Modelle informieren und in Kontakt mit anderen Personen treten, die mit Poliermaschinen eventuell mehr Erfahrung haben.
Natürlich ersetzt diese Alternative keinen professionellen Test, aber dennoch sollte man diese Möglichkeit in Erwägung ziehen, wenn man sich unbedingt über eine bestimmte Poliermaschine informieren will.
Man sollte jedoch sehr wachsam sein, da es auch unzählige Verbraucher- und Vergleichsportale gibt, die angeblich Tests mit Poliermaschinen durchführen, obwohl dies keineswegs der Wahrheit entspricht.
Stiftung Warentest
Bisher hat die Stiftung Warentest noch keinen Test mit Poliermaschinen vorgenommen. Daher kann man keine aufschlussreichen Testergebnisse zu Poliermaschinen einsehen, was natürlich ärgerlich ist.
Öko-Test
Auch Öko-Test stellt bislang leider keine hilfreichen Artikel oder Testberichte zu Poliergeräten zur Verfügung.
✍🏻 Fazit
Wer eine Poliermaschine nutzen will, der sollte sich unbedingt im mittleren bis höheren Preissegment nach einem überzeugenden Gerät umsehen. Außerdem sollte man sich für die Wahl eines guten Geräts unbedingt genügend Zeit nehmen.
Neben dem Poliergerät benötigt man auch eine vielseitige Ausstattung mit mehreren Polieraufsätzen in unterschiedlichen Größen sowie Festigkeiten. Idealerweise sollten sie mehrfach einsetz- und waschbar sein, damit sie für längere Zeit verwendet werden können.
Um eine besonders hochwertige Poliermaschine ausfindig zu machen, sollte man mit einem Kaufpreis von mindestens 100 Euro rechnen. Dafür kann man das Gerät ohne Probleme für viele Jahre nutzen.
Zudem werden solche Modelle meistens zusätzlich in einem praktischen Koffer mitgeliefert, der einen idealen Aufbewahrungsort für die Poliermaschine darstellt und einen sicheren Transport des Geräts ermöglicht.
Die Investition in eine Poliermaschine lohnt sich, um seinem Fahrzeug eine professionelle Pflege zu unterziehen und die Oberfläche zu glätten, sodass matter Lack wieder zum Glänzen gebracht werden kann.
Auch leichte Kratzer können mit einer Poliermaschine beseitigt werden, jedoch sollte man mit dem Gerät vor allem bei den Handgriffen, Außenspiegeln, Antennen und dem Markensymbol sehr vorsichtig vorgehen.
Prinzipiell ist eine Poliermaschine für jeden geeignet, der sein Auto gerne pflegt und den Lack schützen will.